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Unsere Städte nach '45

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07.02.2017 – Der Zweite Weltkrieg hat die deutschen Städte verwüstet, doch Experten meinen, dass der Wiederaufbau
mehr Bausubstanz vernichtet hat als der verheerende Bombenkrieg. Wie konnte das passieren?
Deutsche Architekten um Rüstungsminister Albert Speer hatten schon vor 1945 Wiederaufbaupläne
in der Schublade. Von allem Nazi-Pomp entschlackt, kamen sie nach dem Krieg zum Einsatz.
Ihre Vorbilder hatten sie in den Prinzipien des modernen Städtebaus der 1920er Jahre.
Die fortschrittliche Stadt sollte von Licht und Luft durchflutet sein; breite Straßen sollten sich
durch die autogerechte Stadtlandschaft ziehen. Dieser Vision wurden oft die Reste der historischen Innenstädte geopfert.

Die ARD zeigt diese sehenswerte zweiteilige Radio-Bremen-Dokumentation, in der auch
Prof. Christoph Mäckler (LS Städtebau) zu Wort kommt, am 6. und 13. Februar jeweils um 23:30 Uhr.

 

Fachkonferenz STADTQUARTIER 2020

Stadtquartier_Aktuell

14.12.2016 – Fachkonferenz zum Forschungsprojekt STADTQUARTIER 2020

STADTQUARTIER 2020 erarbeitet mit bis zu sieben deutschen Städten
gemischtgenutzte Quartiere und wird sie in ihrer Ausführung begleiten.
Mit den konkreten Projekten werden die rechtlichen und ökonomischen
Rahmenbedingungen, wie auch Hemmnisse, nachverfolgt und es wird
überprüft werden, wie bezahlbarer Wohnraum entsteht und wie sich
Mischung und Dichte im Modellversuch tatsächlich auswirken.

Das Deutsche Institut für Stadtbaukunst wird im Rahmen dieses Forschungsprojekts
untersuchen, wie eine solche neue Architektur aussehen muss und welche
konkreten Strategien und Gebäudetypologien dieses Ziel unterstützen.

Gemeinsam mit dem BBSR, der Stadt Freiburg i. Br. und dem BMUB
wird STADTQUARTIER 2020 am 02.02.2017 in Freiburg i. Br. im Rahmen
einer Fachkonferenz vorgestellt und diskutiert werden.



 

Ausstellung: Plätze in Deutschland 1950 und heute

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14.12.2016 – Die Ausstellung des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst an der TU Dortmund
stellt historische und aktuelle Fotografien deutscher Plätze gegenüber,
um auf Fehlplanungen und Versäumnisse der Stadtgestaltung hinzuweisen.

Kommende Veranstaltung: 18.01. – 24.02.2017

Städtische Galerie Nordhorn, Vechteaue 2, 48529 Nordhorn

In Kooperation mit der Stadt Nordhorn und der Städtischen Galerie Nordhorn

Eröffnung: 17.01.2017, 19:00 Uhr

 

German Design Award für „Stadtbild und Energie“

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22.11.2016 – Das im Rahmen eines Forschungsprojektes unter der Leitung von Michael Kaune
am Deutschen Institut für Stadbaukunst entstandene Buch „Stadtbild und Energie"
ist mit dem German Design Award 2017 ausgezeichnet worden.

Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und
Gestalter aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind.



 

Ausstellung von Studentenarbeiten im Bürgercafé „Nordwärts“

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14.11.2016 – Vom 7.11. bis 14.11.2016 wurden im Haus der Vielfalt im Dortmunder Unionsviertel
ausgewählte Studentenarbeit aus dem Sommersemester 2016 ausgestellt.

Im Rahmen eines Bürgercafés stellten Birgit Roth und Frank Fietz am 14. November
studentische Entwürfe zum Unionsviertel vor und erörterten mit den Teilnehmern die
Möglichkeiten einer nachhaltigen und integrativen städtebaulichen Eintwicklung im Dortmunder Norden.

Die Bürgercafés stellen einen integralen Bestandteil des Projekts „Nordwärts“ dar,
das als breit angelegtes Bürgerbeteiligungsverfahrens die Stärken der nördlichen Stadtbezirke
Dortmunds, deren Ressourcen und Entwicklungspotenziale ausloten soll.

 

Baukulturpreis Hessen für Prof. Christoph Mäckler

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26.10.2016 – Christoph Mäckler Architekten gewinnen hessischen Baukulturpreis

Für das in enger Zusammenarbeit mit der AGB Frankfurt Holding und dem Deutschen Institut für Stadtbaukunst
entwickelte Umbau- und Sanierungsprojekt Friedrich-List-Straße in der Frankfurter Riederwald-Siedlung
wurde Prof. Christoph Mäckler am 18. Oktober der Baukulturpreis Hessen verliehen.

Die sechs Wohnzeilen, erbaut 1910–1928 als Teil einer typischen Arbeitersiedlung jener Zeit, waren vor dem Umbau
von erheblichen energetischen Defiziten, sowohl energetischer, architektonischer wie städtebaulicher Natur, geprägt.

Mit gezielten Umbaumaßnahmen, einer Neustrukturierung der Wohnungsgrundrisse, identitätsstiftenden architektonischen
und städtebaulichen Maßnahmen und umfassenden energetischen Ertüchtigungen konnte sowohl die Attraktivität der
einzelnen Wohnungen als auch des ganzen Quartiers gesteigert werden.




 

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Institut für Stadtbaukunst 

Technische Universität Dortmund Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen  

GB II, Campus Süd

August-Schmidt-Straße 8
D - 44221 Dortmund
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Tel.: 0231 755-2075